3D-Metall-Drucker soll den Sprung vom Prototyping zur Massenproduktion schaffen

27.06.2017 – Sie haben mit ihrer Crowdfounding-Kamapgne über 100 Mio. Dollar, u.a. von BMW, General Electric und Alphabet eingeworben – nun präsentiert Desktop Metal eine kleine Revolution in der Metallbearbeitung
 
Die beiden, im Vertrieb von Stratasys befindlichen, 3D-Drucker lösen das bisherige Manko des Drucks mit Metallpulver: sie sind schnell und verarbeiten kostengünstiges Metallpulver. Das Verfahren basiert auf einem 1989 entwickelten Druckverfahren von Emanuel Sachs (MIT). Dieses Verfahren haben die Entwickler von Desktop Metall mit moderner 3D-Drucktechnik verbessert, die aktuelle Generation ihrer Drucker ist schnell (bis zu 8,2 l Volumen je Stunde), sie verbindet mehrere Verfahren zur präzisen Herstellung stabiler Teile, am Schluss des Prozesses stehen gegenüber dem bisherigen Laser-Sintern und den herkömmlichen Verfahren wie z. B. Fräsen, deutlich preiswertere Teile.
Quelle: ELV Jornal
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